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Training · Sport

Boxen: zu welchen Typen es passt

Kampfsport

Der Gong schaltet alle drei Minuten die Konzentration an und aus

Im Boxgym bewegst du dich meist im Takt eines Gongs: drei Minuten Arbeit, kurze Pause, von vorn. Typisch ist, mit Seilspringen und Schattenboxen vor dem Spiegel zu beginnen, dann an den Sandsack zu gehen und Jabs und Geraden auf die Pratzen zu schlagen, die der Coach hält. Viele lernen nur Technik und Training ganz ohne Sparring; wer sich messen will, steigt meist Schritt für Schritt und freiwillig ein.

Boxen passt zu Menschen, die kurze, intensive Konzentration mögen und gern eine Technik immer wieder schleifen. Viele sagen, dass Klang und Rhythmus am Sandsack die Gedanken des Tages angenehm einfach machen. Man trainiert für sich, arbeitet aber oft eins zu eins mit dem Coach, deshalb bleiben vor allem die, die gern von jemandem lernen. Weil der regelmäßige Gong das Zählen leicht macht, haben viele Spaß daran, Trainingstage und Runden zu notieren und zu sammeln.

Charakter als Sport

Bewertet von 0 bis 100 nach den acht Merkmalen, die entscheiden, ob es zu einer Person passt.

Ein Sport, bei dem ihr euch als Team bewegt25
Ein Sport, mit dem du allein jederzeit loslegen kannst75
Ein Sport, bei dem du an jeder Haltung und jeder Zahl feilst80
Ein Sport, bei dem du im Rhythmus die Zeit vergisst40
Ein Sport mit Punkten, Bestzeiten und Gegnern85
Ein Sport, bei dem Spielen schon das Training ist35
Ein Sport, bei dem du Woche für Woche denselben Plan baust70
Ein Sport, der dir jedes Mal ein anderes Bild zeigt40

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