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Geld · Spardose

Tresor: zu welchen Typen es passt

Spardose zum Bewachen

Eine dicke Tür und ein strenges Verfahren: Was drin ist, kommt nicht so leicht wieder raus

Ein Tresor setzt alles auf Schutz. Die schwere Tür, die Kombination, das Verfahren, das sich nur zu festen Zeiten öffnet: Jeder Teil ist so gebaut, dass nichts aus einer Laune heraus hinausgeht. Nur wer ihn öffnet, weiß, was und wie viel drin ist; von außen ist er nur eine massive Wand. Vertrauen verdient er nicht durch ein beeindruckendes Inneres, sondern dadurch, dass er schwer zu öffnen ist.

Menschen, deren Spardose der Tresor ist, setzen sich eigene Regeln zum Schutz ihres Geldes und brechen sie selten. Ein Impuls kann bis zur Tür kommen, doch schafft er das Verfahren nicht, kommt er nicht hinein, und deshalb ist ihr Geld so stabil. Regeln sind für sie kein Käfig, sondern eine Erleichterung, die ihnen erspart, jedes Mal neu zu entscheiden. Der Haken: Auch eine so dicke Tür will geübt geöffnet werden, wenn sie wirklich aufgehen sollte.

Charakter als Spardose

Bewertet von 0 bis 100 nach den acht Merkmalen, die entscheiden, ob es zu einer Person passt.

Eine Spardose, in die Geld leichter hinein- als hinausgeht85
Eine Spardose, die glaubt, Geld ist zum Benutzen da15
Eine Spardose, die Geld für später heranzieht55
Eine Spardose mit fest verschlossenem Deckel85
Eine Spardose, die gefüllt wird, um weitergegeben zu werden20
Eine Spardose, still von einer Person gefüllt80
Eine Spardose, die viele füllen und aus der viele nehmen20
Eine Spardose, die man mit der Hand nachzählen kann50

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