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Training · Sport

Surfen: zu welchen Typen es passt

Board

Sogar das Warten auf die Welle macht hier Spaß

Beim Surfen paddelst du bäuchlings auf dem Brett hinaus, richtest dich im passenden Moment auf und reitest die heranrollende Welle. Am Anfang übt man meist auf einem langen, weichen Board nah am Strand das Aufstehen. Aus Deutschland zieht es viele an die Nordsee oder an die Atlantikküste von Frankreich und Portugal, und in manchen Städten wird sogar auf stehenden Flusswellen gesurft. Weil sich die Wellen mit Wetter und Wind täglich ändern, ist dasselbe Meer jeden Tag ein anderer Sport.

Surfen passt zu Menschen, die sich gern dem Rhythmus der Natur anpassen und lieber dem Meer des Tages folgen als einem Plan. Bis man zum ersten Mal steht, braucht es viele Versuche, aber viele vergessen den Moment der ersten Welle nie wieder und fahren danach jedes freie Wochenende ans Wasser. Lange dabei bleiben die, die schon das Sitzen auf dem Board und das Warten auf die Welle lieben. Im Wasser gilt die Regel, dass die Welle der Person gehört, die sie zuerst hat, deshalb zählen Rücksicht und Reihenfolge auch beim Warten.

Charakter als Sport

Bewertet von 0 bis 100 nach den acht Merkmalen, die entscheiden, ob es zu einer Person passt.

Ein Sport, bei dem ihr euch als Team bewegt30
Ein Sport, mit dem du allein jederzeit loslegen kannst75
Ein Sport, bei dem du an jeder Haltung und jeder Zahl feilst70
Ein Sport, bei dem du im Rhythmus die Zeit vergisst85
Ein Sport mit Punkten, Bestzeiten und Gegnern20
Ein Sport, bei dem Spielen schon das Training ist80
Ein Sport, bei dem du Woche für Woche denselben Plan baust20
Ein Sport, der dir jedes Mal ein anderes Bild zeigt85

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